Die Grenzen der Religionsfreiheit

Gastkommentar in „Die Presse“ erschienen am 6.8.2016

von Gerhard Engelmayer

Die Religionsfreiheit wird auch seitens der Kirche als wichtig empfunden, obwohl von der Aufklärung gegen den Widerstand der Kirche durchgesetzt. In der Tat ist Religionsfreiheit für die moderne Welt eine der Stützen für ein friedliches Zusammenleben, vor allem in einer globalisierten Welt, in der es viele Religionen gibt, die alle behaupten, die Wahrheit zu vertreten. Die großen Kirchen haben sich damit arrangiert und halten Seminare ab, wie man zu einem friedlichen Zusammenleben mit anderen Religionen kommt, meist unter dem Titel „Dialog mit ….“.

Dass es Menschen gibt, die solche Seminare gar nicht brauchen, liegt daran, dass sich diese Menschen  heraushalten und anderen keine Vorschriften machen wollen, was sie zu denken und zu tun haben. In Anlehnung an Farkas könnte man formulieren, dass die Religion uns von den Problemen befreit, die wir ohne sie gar nicht gehabt hätten. Diese Menschen schwören auf Religion im stillen Kämmerlein oder überhaupt auf Religionsabstinenz.  Aber sie schwören auch wie einst Voltaire darauf, dass sie ihr Leben dafür geben wollen, dass der andere seine Meinung sagen kann, auch wenn sie diese für falsch oder vielleicht sogar für kompletten Stuss halten.

Freiheit von Religion

Dafür ist wichtig, dass es nicht bloß Freiheit für Religion gibt, sondern auch Freiheit von Religion. Viele Religionen tun sich damit schwer und wollen – auf gut österreichisch – das Semmerl und das Weckerl. Man kann nicht die Freiheit der Religion in Anspruch nehmen und die Freiheit von Religion verweigern. Auch bei größter Toleranz muss man der Religion Grenzen ziehen, vor allem dann, wenn Menschen aus einem Land kommen, in dem mir als Atheisten der Tod drohte. In den meisten Ländern haben Atheisten noch mit großen Nachteilen im Berufsleben zu rechnen.  Ein Mormone, der an die Offenbarung eines Joseph Smith auf zwei vergrabenen Goldplatten glaubt, wonach die Ureinwohner Amerikas aus Palästina stammen, kann jederzeit Präsident werden, nicht aber ein Atheist.

Einwanderer müssen nicht die gleiche Kultur haben und Paralellgesellschaften gibt es eine ganze Menge. Aber sie müssen die gleichen Werte vertreten, die unsere Gesellschaft zusammenhält, dazu gehören die Religionsfreiheit mit der Freiheit von Religion. Egal, ob blau, grün, rot oder schwarz: Menschen, die andere verachten, weil sie ungläubig sind, disqualifizieren sich selbst für das Leben in Österreich, schon allein deshalb, weil sich nach einer Umfrage 53% als Ungläubige sehen (Gallup Int´l. 2012).

Religionsfreiheit klingt gut in den Ohren von Gläubigen, heißt aber natürlich nicht, dass sie tun können, was sie wollen oder was dem Religionsgründer an Abstrusitäten einfiel, wie Polygamie, Verletzung von Kindern, Zwangsehen und „Rachsucht gegen Nichtgläubige“, wie eine Schweizer Pastorin im SFR zum Erstaunen der Moderatorin ausführte. Religion wird leicht zum Freibrief für Attacken gegen andere, die die Religion nicht teilen, bis hin zu Mord und Terror unserer Tage, weil scheinbar von Gott gebilligt oder sogar beauftragt.

Was uns wirklich heilig sein sollte, ist die Religionsfreiheit und nicht die Religion. Denn diese tendiert immer dazu, sich und ihren Gott wichtiger zu nehmen als die Rechte eines Bürgers. Es wäre Zeit, nicht Gott, sondern die Säkularität in der Verfassung zu verankern.

Offener Brief an die Doyenne des österreichischen Journalismus Dr. Anneliese Rohrer

Sehr geehrte Fr. Rohrer,

Ich bewundere die Hartnäckigkeit mit der Sie in Österreich fundierte Kritik an allem und jedem üben, jetzt (in der Presse) sogar  an der Formulierung von ärztlichen Bulletins, was die Breite Ihres Kritikfeldes beschreibt.

Bitte korrigieren Sie mich, aber ich habe noch nie eine Kritik von Ihnen gelesen zum schlimmsten Missstand, den es in Österreich zu kritisieren gibt, nämlich die katholische Sozialisation, die uns den Boden für die meisten Missstände bereitet und die uns jedes Jahr Milliarden kostet. Offenbar haben Sie wie die meisten Österreicher  jene Brille auf, die einfach alles ausfiltert, was da an Bigotterie, Doppelzüngigkeit, Realitätsferne und Unterwürfigkeit täglich den Sinn für die Welt trübt und Rückschrittlichkeit und Reformunfähigkeit nach sich zieht. Die Welt ist in Caritas-„Schwarz-Weiß“ eingefärbt und da ist die Kirche einfach blendend weiß, sie „tut ja so viel Gutes“. Dass unsere Kinder nach wie vor in 600 Stunden Religionsunterricht den unzeitgemäßen Schmarren in die Hirne gebürstet bekommen, statt zeitgemäßes eigenständiges und kritisches Denken zu lernen, das regt nicht einmal einen so kritischen Geist wie Sie auf. Wieso?

Dass in fast allen Zeitungen Bischöfe oder  Domherren einen nichtssagenden Senf ablegen können, so dass die Kirche auf einen ungeheuren share-of-voice kommt, stört auch niemanden. Mich auch nicht, solange man die Duftmarken auch entsprechend kritisiert und mit Hausverstand beurteilt. De facto ist aber alles Kirchliche von jeder Kritik ausgenommen, außer es handelt sich um schwere Verbrechen und selbst da dauert es oft ein Jahrzehnt, bis die Kirche zaghaft irgendetwas zugibt. Mehr noch, wenn die rote Lampe mit der Aufschrift  „Kirche“ an ist, schaltet das alle Hirne so automatisch aus, wie die Lampe „Aufnahme“ die Leute zum Schweigen bringt. Dazu sagte Salman Rushdie: „Im dem Moment, in dem man einen Satz von Ideen für immun erklärt und der Kritik, der Satire, dem Spott und der Geringschätzung entzieht, wird das freie Denken unmöglich!“

Die Kirche, die im Mittelalter, als sie das Sagen hatte, Not, Elend, Unbildung, Rechtlosigkeit  und Krieg hervorgebracht hat, wird heute noch mit Steuergeld unterstützt, aus Gründen, die z.T. bis auf Josef II. zurückgehen. Die noch rückständigeren Religionen, die noch weiter vom demokratischen Bogen entfernt sind, müssen dadurch ebenso gefördert werden, obwohl dadurch das unselige System weiter perpetuiert statt abgeschafft wird. Noch verzwickter wird die Lage, wenn nun den Muslimen statt Säkularität „unsere“ Religion entgegengesetzt wird, wie es weiland Strache in der Brigittenau  tat, unsere Religion, an die im Innersten kein Mensch mehr glaubt, außer vielleicht Herr Stadler, und von der keiner eine Ahnung mehr hat, wodurch die wenigen Säkularen unter den Immigranten auch noch in die Religion hineingetrieben werden. Wir „produzieren“ also die Muslime teilweise selbst durch die Rechten und durch unser Kultusamt (über die automatische Zuordnung zum Islam und zur fundamentalistischen IGGiÖ).

In der Öffentlichkeit wird die Kirche immer als positiver Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung gehandelt.  Bei genauer Betrachtung ist das diametrale Gegenteil der Fall. Was wir jetzt brauchen in Europa gegen die Entwicklung der Rechtspopulisten, sind junge Menschen mit selbstständigem Denken, kritisch, selbstbewusst, kreativ und kooperativ. Was bei religiöser Erziehung herauskommt, ist Reibsand für eine moderne Gesellschaft. Sie fördert Fremdbestimmung, statisches Denken, ein vertikales Gesellschaftsbild, Stammesdenken und Wahrheitsbesitz, am katastrophalsten ist aber die der Religion innewohnende Bildungsfeindlichkeit. (z.B. boko haram=Schule ist schlecht).

Am schlimmsten aber ist die Verharmlosungskampagne, die allerorts geritten wird. Die Religion als Mittel gegen Fundamentalismus einzusetzen, hieße den Bock zum Gärtner zu machen.  Wie soll man die religiösen Gedanken in ihrer Intensität kontrollieren, wenn sie einmal ins Hirn gepflanzt sind? Religion hat immer nur sich selbst im Sinn und nicht die Gesellschaft und ihr Wohlergehen. Das liegt auf der Hand, der Beleg ist einfach: die Kirche ist unfassbar reich, die Kommunen sind bettelarm.

Wenn jemand das Zeug dazu hätte, das System kritisch zu durchschauen und ungefiltert die Lage zu beurteilen, dann sind Sie das. Ich schätze Sie haben auch den Mut dazu. Die meisten Journalisten sind zwar politisch unabhängig, aber nicht unabhängig von der Kirche, sie sitzt in der einen oder anderen Form in fast jeder Zeitung und wenn nicht, dann im Hinterkopf, die Leute haben einfach  Angst vor ihr. Wie sagt man doch so schön in Wien?  „Nur net anstreifen an die Kirche!“

Das hat zur Folge, dass Humanisten in der Öffentlichkeit praktisch nie zu Wort kommen und dass bestenfalls einmal ein dünner Leserbrief erscheint, während  im Moment gerade im Fernsehen die stundenlange Übertragung der Heiligsprechung einer sadistischen Egomanin läuft, die zu ihren Patienten gesagt hat, dass „euer Leiden euer Gebet zu Gott ist!“ Das ist alles bekannt, aber verhallt am Lärmpegel der Kirchen.

Nicht, dass die Menschen das nicht kapieren, nein, in Österreich sind mehr als die Hälfte (exakt 53% ) unreligiös oder atheistische eingestellt, trotz der medialen Behämmerung. Bei der Kirche sind noch 59% der Bevölkerung, aber nur rund 10% praktizieren den Glauben. Der Rest sind Taufscheinchristen. Der „Markt“ ist also da, aber es kommt zu keiner Öffentlichkeit für den Humanismus. Die Prägung durch die katholische Kirche ist noch so stark, dass es zumindest dazu reicht, dass „alle die Hände falten und die Gosch´n halten“.  Es würde einige bekannte und mutige Leute brauchen, die auch anderen Mut machen, sich für eine Anpassung der Strukturen einzusetzen.

Wenn Sie, wie ich, schon mehrere atheistisch-humanistische Großveranstaltungen gemacht haben und im ORF angerufen haben, ob sie etwas darüber bringen wollen, dann wird Ihnen gesagt, dass für Sie die Religionsabteilung zuständig ist, offenbar handelt es sich um eine Außenstelle von Kakanien. Wenn Sie diesen Schenkelklopfer in Gesellschaft erzählen, zucken die Leute mit den Achseln: „Ja, das Absurde gehört eben zu Österreich!“  Diese Kultur verdummt uns systematisch.

Wir brauchen daher Verbündete in der Presse und in der Meinungsbildung generell. Sind Sie eine?

Wenn ja, dann würde ich Ihnen gerne mehr Schreibenswertes nahebringen.

Schöne Grüße und
„ich achte Sie!“ (humanistischer Gruß)

Gerhard Engelmayer

Offener Brief an die Doyenne des Journalismus Dr. Anneliese Rohrer

Sehr geehrte Fr. Dr. Rohrer,

Ich bewundere die Hartnäckigkeit mit der Sie in Österreich fundierte Kritik an allem und jedem üben, jetzt (in der Presse) sogar  an der Formulierung von ärztlichen Bulletins, was die Breite Ihres Kritikfeldes beschreibt.

https://www.parlament.gv.at/SERV/FOTO/VER/565791/3987824_500.jpg Dr. Anneliese Rohrer

Bitte korrigieren Sie mich, aber ich habe noch nie eine Kritik von Ihnen gelesen zum schlimmsten Missstand, den es in Österreich zu kritisieren gibt, nämlich die katholische Sozialisation, die uns den Boden für die meisten Missstände bereitet und die uns jedes Jahr Milliarden kostet. Offenbar haben Sie wie die meisten Österreicher  jene Brille auf, die einfach alles ausfiltert, was da an Bigotterie, Doppelzüngigkeit, Realitätsferne und Unterwürfigkeit täglich den Sinn für die Welt trübt und Rückschrittlichkeit und Reformunfähigkeit nach sich zieht. Die Welt ist in Caritas-„Schwarz-Weiß“ eingefärbt und da ist die Kirche einfach blendend weiß, sie „tut ja so viel Gutes“. Dass unsere Kinder nach wie vor in 600 Stunden Religionsunterricht den unzeitgemäßen Schmarren in die Hirne gebürstet bekommen, statt zeitgemäßes eigenständiges und kritisches Denken zu lernen, das regt nicht einmal einen so kritischen Geist wie Sie auf. Wieso?

Dass in fast allen Zeitungen Bischöfe oder  Domherren einen nichtssagenden Senf ablegen können, so dass die Kirche auf einen ungeheuren share-of-voice kommt, stört auch niemanden. Mich auch nicht, solange man die Duftmarken auch entsprechend kritisiert und mit Hausverstand beurteilt. De facto ist aber alles Kirchliche von jeder Kritik ausgenommen, außer es handelt sich um schwere Verbrechen und selbst da dauert es oft ein Jahrzehnt, bis die Kirche zaghaft irgendetwas zugibt. Mehr noch, wenn die rote Lampe mit der Aufschrift  „Kirche“ an ist, schaltet das alle Hirne so automatisch aus, wie die Lampe „Aufnahme“ die Leute zum Schweigen bringt. Dazu sagte Salman Rushdie: „Im dem Moment, in dem man einen Satz von Ideen für immun erklärt und der Kritik, der Satire, dem Spott und der Geringschätzung entzieht, wird das freie Denken unmöglich!“

Die Kirche, die im Mittelalter, als sie das Sagen hatte, Not, Elend, Unbildung, Rechtlosigkeit  und Krieg hervorgebracht hat, wird heute noch mit Steuergeld unterstützt, aus Gründen, die z.T. bis auf Josef II. zurückgehen. Die noch rückständigeren Religionen, die noch weiter vom demokratischen Bogen entfernt sind, müssen dadurch ebenso gefördert werden, obwohl dadurch das unselige System weiter perpetuiert statt abgeschafft wird. Noch verzwickter wird die Lage, wenn nun den Muslimen statt Säkularität „unsere“ Religion entgegengesetzt wird, wie es weiland Strache in der Brigittenau  tat, unsere Religion, an die im Innersten kein Mensch mehr glaubt, außer vielleicht Herr Stadler, und von der keiner eine Ahnung mehr hat, wodurch die wenigen Säkularen unter den Immigranten auch noch in die Religion hineingetrieben werden. Wir „produzieren“ also die Muslime teilweise selbst durch die Rechten und durch unser Kultusamt (über die automatische Zuordnung zum Islam und zur fundamentalistischen IGGiÖ).

In der Öffentlichkeit wird die Kirche immer als positiver Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung gehandelt.  Bei genauer Betrachtung ist das diametrale Gegenteil der Fall. Was wir jetzt brauchen in Europa gegen die Entwicklung der Rechtspopulisten, sind junge Menschen mit selbstständigem Denken, kritisch, selbstbewusst, kreativ und kooperativ. Was bei religiöser Erziehung herauskommt, ist Reibsand für eine moderne Gesellschaft. Sie fördert Fremdbestimmung, statisches Denken, ein vertikales Gesellschaftsbild, Stammesdenken und Wahrheitsbesitz, am katastrophalsten ist aber die der Religion innewohnende Bildungsfeindlichkeit. (z.B. boko haram=Schule ist schlecht).

Am schlimmsten aber ist die Verharmlosungskampagne, die allerorts geritten wird. Die Religion als Mittel gegen Fundamentalismus einzusetzen, hieße den Bock zum Gärtner zu machen.  Wie soll man die religiösen Gedanken in ihrer Intensität kontrollieren, wenn sie einmal ins Hirn gepflanzt sind? Religion hat immer nur sich selbst im Sinn und nicht die Gesellschaft und ihr Wohlergehen. Das liegt auf der Hand, der Beleg ist einfach: die Kirche ist unfassbar reich, die Kommunen sind bettelarm.

Wenn jemand das Zeug dazu hätte, das System kritisch zu durchschauen und ungefiltert die Lage zu beurteilen, dann sind Sie das. Ich schätze Sie haben auch den Mut dazu. Die meisten Journalisten sind zwar politisch unabhängig, aber nicht unabhängig von der Kirche, sie sitzt in der einen oder anderen Form in fast jeder Zeitung und wenn nicht, dann im Hinterkopf, die Leute haben einfach  Angst vor ihr. Wie sagt man doch so schön in Wien?  „Nur net anstreifen an die Kirche!“

Das hat zur Folge, dass Humanisten in der Öffentlichkeit praktisch nie zu Wort kommen und dass bestenfalls einmal ein dünner Leserbrief erscheint, während  im Moment gerade im Fernsehen die stundenlange Übertragung der Heiligsprechung einer sadistischen Egomanin läuft, die zu ihren Patienten gesagt hat, dass „euer Leiden euer Gebet zu Gott ist!“ Das ist alles bekannt, aber verhallt am Lärmpegel der Kirchen.

Nicht, dass die Menschen das nicht kapieren, nein, in Österreich sind mehr als die Hälfte (exakt 53% ) unreligiös oder atheistische eingestellt, trotz der medialen Behämmerung. Bei der Kirche sind noch 59% der Bevölkerung, aber nur rund 10% praktizieren den Glauben. Der Rest sind Taufscheinchristen. Der „Markt“ ist also da, aber es kommt zu keiner Öffentlichkeit für den Humanismus. Die Prägung durch die katholische Kirche ist noch so stark, dass es zumindest dazu reicht, dass „alle die Hände falten und die Gosch´n halten“.  Es würde einige bekannte und mutige Leute brauchen, die auch anderen Mut machen, sich für eine Anpassung der Strukturen einzusetzen.

Wenn Sie, wie ich, schon mehrere atheistisch-humanistische Großveranstaltungen gemacht haben und im ORF angerufen haben, ob sie etwas darüber bringen wollen, dann wird Ihnen gesagt, dass für Sie die Religionsabteilung zuständig ist, offenbar handelt es sich um eine Außenstelle von Kakanien. Wenn Sie diesen Schenkelklopfer in Gesellschaft erzählen, zucken die Leute mit den Achseln: „Ja, das Absurde gehört eben zu Österreich!“ Diese Kultur verdummt uns systematisch.

Wir brauchen daher Verbündete in der Presse und in der Meinungsbildung generell. Sind Sie eine?

Wenn ja, dann würde ich Ihnen gerne mehr Schreibenswertes nahebringen.

Schöne Grüße und
„ich achte Sie!“ (humanistischer Gruß)

Gerhard Engelmayer