Bischof Ägidius Zsifkovics definiert Gottlose als Terroristen! Aber er liebt dich!

Skandal der Sonderklasse:

Wie schon der Papst und der Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen und viele andere hat der Bischof Ägidius Zsifkovics in skandalöser Weise alle Gottlosen als Verbrecher grundlos und pauschal beschimpft. In einem Bezirksblatt äußerte sich der Bischof, dass „Unsere Gedanken und Gebete den Opfern gelten, ihren Familien und Angehörigen“, so Zsifkovics, der diesen Terror als „Gipfel der Menschenverachtung und Gottlosigkeit“ bezeichnet. Gottlosigkeit ist für diesen Mann offenbar die unmittelbare Voraussetzung für solche Taten. Sein nachgesetzter Appell klingt echt, echt wie eine Verlautbarung aus dem Amt für Nächstenliebe: „Setzen wir dem umso entschiedener die eigentliche Macht, die Macht der Liebe entgegen.“
http://bit.ly/29YWbd3
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Diese gedankenlose Äußerung ist in einer Welt, in der 53% nicht mehr an Gott glauben (Gallup Intl., Zahlen für Österreich 2012) nicht kommentarlos zu übergehen. Wir fordern den Herrn Bischof auf, diese seine Äußerung zurückzunehmen!
Gedankenlos erweist sich dieser Satz, weil er sich damit mit den Menschen auf eine Stufe stellt, die in Ungläubigen und Gottlosen pauschal schlechte Menschen und Hassobjekte sehen und aus deren Reservoir immer wieder Menschen radikalisiert werden können. Genau das hat auch die bekannte Nah-Ost-Expertin Karin Kneissl in der Presse von heute (16.Juli) zum Ausdruck gebracht in einem Artikel mit dem Titel: „Es beginnt immer mit der Verachtung der anderen“. 

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